Prüfen Sie doch nach, welche der Seiten parallel zueinander sind und welche krumm. Die weißen, grauen und schwarzen Kreise auf dem Hintergrund machen eine Bewertung auf den ersten Blick schwierig. Tatsächlich bilden weiß/schwarzen Linien Quadrate - sind also im 90° Winkel zueinander.
Diese Figut scheint höher als breit zu sein, ist aber in Wirklichkeit quadratisch. Die Täuschung ist vom Betrachtungswinkel abhängig und wird mit der Überbewertung vertikaler Linien erklärt.
Gehen Sie mit dem Auge dicht an das Bild heran und achten Sie auf die Grenzfläche zwischen schwarzen und weißen Linien. Das menschliche Auge arbeitet hier Fehlerhaft und wir nehmen einen farbigen Rand der eigentlich schwarzen Ringe war.
Die scheinbare Helligkeit der schraffierten Figuren wird durch die Wahl des Hintergrundes beeinflusst. Vergleichen Sie rechte und linke Hälfte der Abbildung. Beide schraffierten Figuren haben in Wirklichkeit die gleiche Helligkeit.
Gehen Sie dicht mit dem Auge an die Abbildung heran. Die schwarzen Kreise wirken sechseckig. Die Position jedes Kreises im inneren der Abbildung in einem Hexagon beeinflusst die Wahrnehmung.
Auch hier, bei weißen kreisen auf schwarzem Grund gaukelt uns die hexagonale Symmetrie Sechsecke vor wo eigentlich perfekte Kreise sind.
Es fällt schwer diese Figur als ganzes wahrzunehmen. Das Auge konzentriert sich entweder auf die weißen Figuren oder die schwarzen Figuren in der Abbildung.
Objektiv betrachtet Sie man hier eine weiße Figur auf einer schwarzen Fläche, die klar der Hintergrund ist. Das menschliche Gehirn verarbeitet die Information jedoch anders. Das C ist für alle die diesen Text lesen können ein bekanntes Zeichen und wird als herausstechendes Element in der Abbildung wahrgenommen. Ist die Interpretation der Täuschung richtig müssten also Menschen die nicht mit den lateinischem Buchstaben vertraut sind die weiße Figur als erstes sehen.
In der Regel sieht man hier zuerst eine Vase und bei längerer Betrachtung die Silhouetten von zwei Gesichtern die sich ansehen. Beide Figuren gleichzeitig werden in der Regel nicht wahrgenommen.
Vergleichen Sie die Größe der inneren Quadrate. Das Rechteck auf dem dunklen Hintergrund scheint größer zu sein als das Rechteck auf dem hellen Untergrund.
Schauen Sie auf die Stellen, an denen die dicken Striche das äußere Rechteck berühren. Die dünnen Linen von dem Rechteck scheinen an den Stellen nicht gerade sonder leicht eingekerbt, so wie in der Abbildung rechts daneben illustriert.
Die Schnittstellen der dicken schwarzen Linien erscheinen grau. Fixiert man jedoch einen Schnittpunkt mit dem Auge verschwindet der graue Punkt und die Schnittstelle erscheint normal schwarz.
In dieser Figur kommt kein einzige vollständige Dreieck vor. Unser Auge ergänzt jedoch die fehlenden Stücke und sieht auch dort Dreiecke wo in Wirklichkeit keine sind.
Hoffe es gefällt wenn es euch gefällt dann erzählt es